Ich stelle mich heute wieder den 5 Fragen von Luzia Pimpinella – diese Aktion wächst mir so langsam richtig ans Herz :). Immer ab dem 5. im Monat beantworten Bloggerinnen persönliche Fragen. Hier sind meine Antworten – viel Spaß :).

1. Machst du oft mehrere Dinge gleichzeitig?

Ja, ich bin der totale Multitasker. Ich betreue immer mehrere Projekte gleichzeitig, aber ich ändere das gerade. Denn Multitasking ist überhaupt nicht gut für die Psyche und oft auch nicht zielführend.

Es fällt mir nicht leicht, aber ich plane mittlerweile mehr und bleibe bei der Durchführung bei einer Sache. Das ist besser für die Konzentration, und ich bin auch schneller fertig.

Telefonieren und Wäschewaschen geht natürlich, aber ich teile mir z.B. meine Blogs gut ein: Jeder Blog bekommt einen Tag in der Woche. Alles auf einmal geht durcheinander.

2. Mit wem hast du deine erste Freundschaft geschlossen? Hast du zu diesem Menschen heute noch Kontakt?

Ich hatte in meinem ersten Kindergarten (ich habe wegen Umzug gewechselt) eine gute Freundin, die ich lange vermisst habe. Kontakt haben wir keinen mehr, aber ihren Namen weiß ich noch.

3. Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu Angesicht?

Ich finde im Großen und Ganzen nicht. Das Feedback bekomme ich auch von Freunden, die mich online und offline kennen, und die Erfahrung habe ich auch mit anderen gemacht, die ich bisher nur übers Internet kannte – auf der h+h habe ich ja gerade erst ein paar andere Bloggerinnen zum ersten Mal in real life getroffen, und das war total normal.

Als Bloggerin hat man auch verloren, wenn man sich total verstellt oder alles vorkünstelt – das merken Leserinnen auch ganz schnell, genauso wie man es am Telefon merkt, wenn der andere eine Grimasse schneidet oder die Augen verdreht.

Auch im 21. Jahrhundert funktionieren unsere feineren Sinne, davon bin ich überzeugt.

4. Vermeidest du bestimmte Musik, weil sie dich traurig macht?

Ich nutze Musik ganz bewusst um Stimmungen zu unterstreichen, und ich weiß sehr genau, welche Musik mich traurig macht. Die habe ich tatsächlich lang vermieden, aber mittlerweile höre ich sie wieder gern. Nicht, weil ich unbedingt traurig sein will – das ist auch nicht immer so – sondern weil es einfach gute Musik ist.

Ich habe festgestellt, dass ich beim Hören z.B sehr gut an meinem Buch schreiben kann. Das geht nicht mit jeder Musik. Aber die “Misplaced Childhood” von Marillion hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen.

5. Wen würdest du als erstes beißen, wenn du ein Zombie wärst?

Haha, coole Frage! Meinen Mann wahrscheinlich. Dann wären wir zu zweit Zombis. (Oder sind wir schon welche??)

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